Ausstellung von Ulrike Vogel

18. August - 06. September 2024
Vernissage |18. August 2024 | 20:00 Uhr
Full Moon Gallery
Eintritt frei!

 

Kommen Sie am 18. August zur Full Moon Gallery vorbei und entdecken Sie, was sich hinter dem roten Vorhang befindet.

Treten Sie ein in die strahlende und bezaubernde Ausstellung "Dance Mood", in der sich Kunst und Tanz unter dem mystischen Schein des Mondes miteinander verbinden.
Inspiriert durch ihre Arbeit als Maskenbildnerin an der Dresdner Semperoper stellt Ulrike Vogel in ihren Gemälden das harmonische Zusammenspiel von Leichtigkeit und Energie des Tanzes dar.

Zur Künstlerin:

Ulrike Vogel wuchs in einer musikalischen Familie auf. Ab 1989 war sie Mitglied des Osterzgebirgischen Kunstvereins mit Johannes Zepnick, einem freischaffenden Maler und Grafiker, in Dippoldiswalde. Sie hatte persönliche Ausstellungen in den Jahren 1991 und 1992 in Dippoldiswalde. Von 1994 bis 1995 absolvierte sie im Rahmen ihres Studiums ein Praktikum in der Maskenbildnerei an der Semperoper in Dresden. Zwischen 1995 und 1999 studierte sie Maskenbild an der Hochschule für Bildende Künste Dresden und schloss das Studium erfolgreich ab. Im Jahr 1999 heiratete sie den Tänzer Hannes-Detlef Vogel und im selben Jahr wurde ihr Sohn Paul Luis geboren. 2001 kam ihr zweiter Sohn Hans Alfons zur Welt. Bis 2014 arbeitete sie als freiberufliche Maskenbildnerin, seitdem ist sie festangestellte Maskenbildnerin an der Semperoper Dresden.

”Der Tanz in seiner Leichtigkeit und Dynamik, Kraft und Schönheit begeisterte mich schon als Kind. Tanz ist für mich die Komplettierung des Musikalischen Fühlens und kann alles ausdrücken. Er lässt Raum für Fantasie, Poesie, Gefühl und eigenes Denken.

Meine erste engere Begegnung mit dem Tanz begann 1994 im Praktikum an der Semperoper, wo ich jede Gelegenheit nutzte, in meiner Freizeit, im Ballettsaal die Tänzer*innen zu zeichnen. Daraus entstand einerseits eine künstlerisch- kooperative Arbeit mit einigen Tänzer*innen (TANZZEITLOSE) und andererseits die ersten Tanzölbilder.

Nach einer Unterbrechung habe ich 2019 mit dem Malen wieder angefangen, meist inspiriert durch die Musik und die Choreografien, die das Semperoper Ballett tanzt.
In meinen Bildern versuche ich mein Gefühl und meine Sicht auf die Verschiedenartigkeit im Tanz, die scheinbare Leichtigkeit, den unendlichen Fluss der Bewegungen, die Dynamik, Energie und Schönheit auszudrücken. Dabei spielt für mich die Farbe eine große Rolle. Die Auseinandersetzung damit gibt mir innere Befreiung, Freude und Energie.”